Lebensnahe Erziehung


Schulgarten

Natur spricht alle Sinne an! Gemäß diesem Motto legen wir selbst Beete an, ziehen Gemüse vor pflanzen es anschließend in unsere Hochbeete, säen Sommerblumen und beschäftigen uns mit den Tieren des Gartens . Die Kinder sollen die Zusammenhänge in unserer Natur erkunden und ein Bewusstsein für unsere Ressourcen entwickeln. Unterstützt werden wir durch die Schulgarteninitiative, den Naturschutzbund NABU,  den BUND Blaustein, zahlreiche Experten und in erster Linie durch die Gemeinde Blaustein.

Die Schulgarten- AG ist für die Pflege und Erhaltung des Gartens da. Es sind jedoch auch einzelne Klassen als Klassenverband im Schulgarten aktiv.

Während in den Schulen überwiegend die kognitiven Fähigkeiten geschult werden, bietet der Schulgarten viele Möglichkeiten an Primärerfahrungen in und mit der Natur zu machen und die kognitiven Inhalte zu erleben und zu entdecken. Zudem kann eine verantwortungsvolle, pflegerische Haltung gegenüber der Umwelt angebahnt werden.

Deshalb steht im Schulgarten das praktische Tun im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler sollen eigene persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Schulgarten machen.

Das Konzept des Schulgartens bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern. Sie können durch das Arbeiten in Teams Gemeinschaft erleben. Die Teams bestehen aus jeweils 3 Schülerinnen und Schüler. Dabei wurden die Altersstufen gemischt, sodass Kinder von der 1. – 4. Klasse in einem Team zusammen arbeiten.

Hallo, ich bin Shifter der Schulgarten- Fuchs. Gemeinsam mit den Kleinen Einsteins erkunde und entdecke ich den Schulgarten.

Hi Leute, ich bin Mr. Mole! Ich spiele meinen Freund Shifter öfter mal einen Streich im Schulgarten und stampfe meinen Maulwurfshügel aus dem Boden.




Schulgarten- Newsletter






Presseberichte


Schulhund

UNSER SCHULHUND – MERLE

„HUNDE WURDEN SPEZIELL FÜR KINDERGEMACHT.
SIE SIND GÖTTER DER FRÖHLICHKEIT.“

Henry Ward Beecher

  • Ich heiße MERLE und ich bin eine Border Collie / Harzer Fuchs Mischlingshündin
  • Meine Farbe: blue merle tri colour
  • Mein Geburtstag: 18. 01. 2021
  • Im Moment mache ich meineSchul- und Therapiehundeausbildung für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Pädagogik in der Hundeschule Laichingen
  • Mein Frauchen: Frau Renner- Häckh ist die Klassenlehrerin der Bärenklasse 1aGrundschule Kleiner Einstein Arnegg, Erminger Str. 5, 89134 Blaustein, Email: gs-arnegg@blaustein-schulen.de, homepage: www. grundschule-arnegg.de

WAS IST EIN SCHULHUND?

Ein Schulhund ist in der Regel ein ganz „normaler“, speziell ausgebildeter und geprüfter Familienhund, der mit seinem Besitzer in die Schule geht.

WELCHE GRÜNDE FÜR EINEN SCHULHUND GIBT ES?

Prinzipiell geht man davon aus, dass sich die Anwesenheit eines Schulhundes im Unterricht positiv auf:

  • die Lernleistung,
  • das Klassenklima,
  • Lernatmosphäre,
  • die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen sowie
  • die persönliche Einstellung zur Schule auswirkt.

Hierzu dienen Erkenntnisse aus der tiergestützten Pädagogik, die ergaben, dass der Hund vielschichtige psychologische, pädagogische und sozialintegrative Funktionen übernimmt.Hunde sind in der Lage, durch ihre Anwesenheit das Wohlbefinden des Menschen und somit auch das des Schülers zu steigern. Die Atmosphäre im Schulalltag und die damit verbunden Lernbereitschaft kann durch den Hund positiv beeinflusst werden. Hunde begegnen dem Menschen in seinem Umfeld wertfrei und unvoreingenommen. Diese Tatsache stärkt das Selbstbewusstsein des Schülers und fördert und fordert somit ihre Persönlichkeit. Besonders in der heterogenen Schülerschaft und für Kinder mit Lernschwierigkeiten und Besonderheiten kann der Schulhund eine große Unterstützung sein, da die Kinder nicht befürchten müssen, vom Tier beurteilt zu werden.

DER EINSATZORT UNSERER SCHULHÜNDIN MERLE

Merle ist ausschließlich im Team mit Frau Renner-Häckh eingesetzt, das heißt, sie wird nicht an andere Klassen „ausgeliehen“.

Während ihrer gemeinsamen Ausbildung und auch danach, wird Merle wöchentlich an zwei bis drei Schultagen an der Schule anzutreffen sein. Sie nimmt hier am Klassenunterricht der Bärenklasse und am Fachunterricht von Frau Rener-Häckh teil.

ZUM HYGIENEPLAN- UND KONZEPT FÜR MERLE

Der Hygieneplan liefert einen Nachweis über die Eignung des Hundes und verfolgt das Ziel, dass mögliche Infektionsübertragungen vom Hund auf den Menschen – und auch umgekehrt – minimiert bzw. ausgeschlossen werden.

Ansprechpartnerin und Hundehalterin

Frau Martina Renner-Häckh
Mail: t.rennerhaeckh@gmail.com

Rechtsgrundlagen

§ 36 Infektionsschutzgesetz

Versicherungsschutz – allg. Tierhalterhaftpflicht, auch in der Schule und im Unterricht

Dokumentation zum Tier

Die Schulhündin Merle ist eine Mischlingshündin (Border Collie/ Harzer Fuchs)
Sie zeichnet sich durch ihren freundlichen, anhänglichen, gehorsamen und treuen Charakter aus. Border Collies sind sehr sensibel und möchten ihrem Besitzer immer alles recht machen „will-to-please“.

Frau Renner-Häckh führt mit ihr eine berufsbegleitende Fortbildung zum Thema „Schulhund“ durch.

Folgende Unterlagen vom Schulhund sind stets einzusehen

• Tierärztliche Gesundheitsattest • Impfausweis
• Nachweis der Entwurmung
• Versicherungsnachweis

  • Merle erhält keinen Zugang zur Schulküche, Mensa und Toiletten.
  • Der Kontakt mit Schüler*innen mit bekannter Hundeallergie wirdvermieden.
  • Merle wird im Schulhaus nur angeleint geführt.Reinigung und DesinfektionDie Anwesenheit des Hundes führt zu keiner Änderung des üblichen Reinigungs- und Desinfektionszyklus. Es wird aber verstärkt darauf zu achten sein, dass die Hände regelmäßig vor der Einnahme von Nahrung gründlich gewaschen werden.
    Siehe hierzu auch den REGELPLAN mit Merle.

Geoparkschule

Wir sind Geoparkschule! 

Doch was heißt das eigentlich? 

Seit 2015 ist die Schwäbische Alb ein UNESCO Global Geopark, der einzige in Baden-Württemberg. Geoparks sind besondere Landschaften, die erdgeschichtlich bedeutend sind. Zudem sind sie Modellregionen für nachhaltige Entwicklung. 
Ein Hauptanliegen der UNESCO und eine der Säulen des Geoparks Schwäbische Alb ist Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Durch die Bildungspartnerschaft von Geopark und Geoparkschule wird die Bedeutung des einzigartigen Natur- und Kulturraums Schwäbische Alb in die Schulen getragen. 
Wir als Geoparkschule wollen Schülerinnen und Schüler für Geologie und Natur begeistern, die Wertschätzung für die einzigartige Erdgeschichte vor der Haustür stärken und ein Bewusstsein für die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt erzeugen. Diese Ziele knüpfen an aktuelle gesellschaftliche Themen wie beispielsweise die nachhaltige Ressourcennutzung an und erzeugen ein Bewusstsein für ein nachhaltigeres Leben.  

Mit diesem Link gelangen Sie auf die Homepage des Geopark Schwäbische Alb: 
Geopark Schwäbische Alb (geopark-alb.de)

Zu den Aktivitäten unserer Schule als Geoparkschule gehören: 

  • Besuche in Höhlen
  • regelmäßige Besuche im Urmu in Blaubeuren
  • Besuche im Steinbruch
  • Erkundung der Geologie der Schwäbischen Alb
    • mit dem Geokoffer
    • Gesteinskunde- Koffer